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Opel-Arbeiter spendet 60.000 Euro an die MLPD


Fritz Hofmann, Arbeiter, aktiver Gewerkschafter und Betriebsrat bei Opel Eisenach hat aktuell aus einer Erbschaft 60.000 Euro für die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands gespendet. „Ich wurde schon gefragt, warum ich mir nicht von dem Geld ein schönes Leben mache. Ich habe geantwortet, dass ich doch ein erfülltes Leben habe, weil ich mich für eine lebenswerte Zukunft engagiere. Meine Frau und ich arbeiten beide und wir kommen persönlich über die Runden. Aber wir brauchen grundsätzliche gesellschaftliche Veränderungen. Darum ist eine Spende für die MLPD die beste Geldanlage, die ich mir vorstellen kann. Denn der Kapitalismus muss überwunden werden, wenn die Menschheit überleben und wir ein 'gutes Leben' für die arbeitenden Menschen erreichen wollen.

Fritz Hofmann ist 64 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Töchter und drei Enkelsöhne. Er ist gelernter Werkzeugmacher, Gewerkschaftsmitglied seit 1976. Seit über 25 Jahren arbeitet er bei Opel Eisenach als Qualitätskontrolleur. Er sitzt für den Eisenacher Aufbruch im Stadtrat. Er kandidiert bei der Landtagswahl 2019 in Thüringen für die Internationalistische Liste/MLPD. Nun haben ihm seine verstorbenen Eltern eine Erbschaft hinterlassen. Das ermöglichte ihm die Spende für die MLPD.

Klaus Dumberger, Parteigeschäftsführer der MLPD, dazu: „Wir freuen uns über diese selbstlose Großspende, das können wir extra nutzen für die Ausbildung unserer Mitglieder. Das Fundament für unsere Politik sind und bleiben die Mitgliedsbeiträge und vielen kleineren Spenden aus unserer Kleinarbeit. Das ist unser Markenkern als Partei neuen Typs.

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per Email am 19.04.2019