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W. Erbe - Newsletter vom 26. Januar 2020

Kln - Zukunft ohne Faschismus - Zentrale Gedenkfeier fr die Opfer des Nationalsozialismus in Kln - heute Film

SHOAH

Zentrale Gedenkfeier fr die
Opfer des Nationalsozialismus in Kln

Mahngang ca. 19.30 Uhr
zur Stele fr Freya von Moltke auf dem Bahnhofsvorplatz

https://koeln-bonn-leverkusen.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++e8d6bd44-2267-11ea-813b-525400f67940 

https://www.antonitercitykirche.de/gedenkfeier-27.-januar.aspx 

SO, 26.01.2020 11.00 H 22h

Shoah
ist ein zweiteiliger
Dokumentarfilm von Claude Lanzmann aus dem Jahr 1985, in dem Zeitzeugen zur (zum) Schoah (Holocaust) (von hebrisch הַשׁוֹאָה ha'Schoah) befragt werden. Kein einziger Leichnam wird gezeigt (auch nicht als Archivbild). Die Filmaufnahmen bestehen berwiegend aus Interviews und langsamen Kamerafahrten an den Orten, die Schaupltze waren fr tausende Juden, die im Zweiten Weltkrieg dorthin deportiert wurden, um sie zu ermorden. Shoah ist mit neun Stunden ungewhnlich lang und gilt als ein Meilenstein in der filmischen Auseinandersetzung mit der vom Deutschen Reich systematisch betriebenen Vernichtung der Juden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Shoah_(Film)

FR 1985, 540, 35mm, OmU, R: Claude Lanzmann

Mit dem Film SHOAH schuf Claude Lanzmann einen Meilenstein in der filmischen Auf-arbeitung des Holocausts. Ohne ein einziges Archivbild lsst der Regisseur das Grauender Judenvernichtung allein durch Gesprche mit Zeitzeugen und durch Bilder derSchaupltze entstehen. Lanzmann lsst sich dabei Zeit, er fhrt die Gesprch so lange,bis sich die Interviewten ffnen und einen tiefen Einblick in ihre Erlebnisse zulassen. Die Monumentalitt des Films mit seiner Lnge von neun Stunden entspricht der Monstrositt der geschilderten Ereignisse der Shoah.Der Film wird zum 75. Jahrestag der Befreiung der Auschwitz-Insassen durch die RoteArmee gezeigt. Zur Auffhrung kommt die originale 35mm-Kopie, die in drei Blcken 3 Stunden vorgefhrt wird. Zwischendurch gibt es ein Filmgesprch.

Ende der Veranstaltung ist voraussichtlich 22.00 Uhr.

Eine Veranstaltung des Instituts fr Medienkultur und Theater der Universitt zu Kln, desNS-Dokumentationszentrums der Stadt Kln sowie des Allerweltskinos Eintritt: frei

http://filmforumnrw.de/download/Newsletter_Januar_2020.pdf?x=20012020

 


Per Email am 26.1.2020